Sonntag, 9. Januar 2011

Open Letter to a Friend.

Ich denke, es ist an der Zeit, hier mal etwas reinzuschreiben.
Vor allem nach dem Schock, den ich gerade habe.

Ich bin inzwischen wieder an dem Punkt angelangt, wo ich mich zusammenreißen muss, nicht irgendwas drauflos zu labern, was ich evtl. garnicht so meine.
Das ist der Punkt, wo man merkt, das etwas in die Brüche geht, würde ich sagen.

Das wäre wirklich schade...
Aber selbst mein Gewissen sagt mir, dass das nicht mehr viel Sinn macht.
Wenn ich träume, dass mich eine Person, die ich wirklich kaum kennt, vor dem Sprung in die Tiefe rettet....
Was soll ich davon halten?

Liegt es daran, dass inzwischen jeder für mich wichtiger geworden ist... oder liegt es daran, dass du inzwischen wirklich eine Person geworden bist, die ich kaum kenne?

Naja.... Ich würde nicht auf die 1. Option tippen.... Wie man sieht, hänge ich ja doch ganz schön an der Sache.... -__-
Zum 2..... Eher nicht, aber das würde ich auch einfach nicht wahr haben wollen, auch wenn es so wäre.

Woran liegt es dann also?
Ich weiß ja nicht mal, was los ist mit mir. Immer noch frage ich mich, warum das jetzt alles so kommt.  Ich muss mir sowieso wieder viel anhören momentan.
Aber warum genau jetzt das alles? Jetzt, wo der ganze Scheiß genau 4 Jahre zurück liegt?

Ich erwarte übrigens keine Erklärung mehr... Man macht einfach mal unüberlegte Fehler, kenn ich doch nur zu gut. ;)

Hm... Vielleicht hat diese vorübergehende Konkurrenz doch mehr zerstört als man dachte.

Aber eines ist mir klar geworden - Das Kaipitel muss sauber abgeschlossen werden.

Vielleicht geht es noch weiter... Vielleicht endet es bald...
 Aber so sollte das nicht e.nden. ;)

Mittwoch, 5. Januar 2011

Cries in the Abyss

Da fang ich doch wieder an mit dem Scheiß.
Kann ich nicht einfach mal hinnehmen, dass Vergangenheit Vergangenheit ist, egal wie nah oder fern?
Ich komm mir inzwischen schon peinlich vor.Peinlich und gebrochen.
Das ist das Problem, das ich damals in einer anderen Situation schonmal hatte - Keiner weiß, wie er was sagen soll.
Wo das danals geendet hat, muss ich ja wohl nicht erklären. -.-

Jetzt liege ich hier im Bett, höre "Für Immer" von Unheilig. Ein Lied, das es wirklich mal auf den Punkt gebracht hat.
Aber wie der Text schon sagt, Nichts ist für immer

Aber wohin der Weg führt, wird uns die Zeit zeigen.

(Auf die Weihnachts- und Neujahrsgrüße habe ich bewusst verzichtet.)