Mittwoch, 30. März 2011

vorbilder.

so, endlich mal wieder was um den blog zu füttern.

in den letzten beiden tagen haben wir in der schule über vorbilder geredet.
hm... vorbilder, was war das nochmal'?

ah, jemand, zu dem man aufschaut. meistens ältere, erwachsene. aber auch menschen selben alters, die ähnliche probleme haben, aber besser wissen, damit umzugehen.
jemand, an dem man sich ein beispiel nehmen kann.

da fällt mir auf, dass ich doch mal so etwas hatte. ein 'vorbild'.
aber... warum hab ich dieses vorbild nicht mehr?


hm... fällt mir schwer, das zu erkennen. aber böse gesagt: es kann einfach kein vorbild mehr sein.
nicht so. nicht auf diese art.

ich hatte nie einen plan, was ich mit meinem leben anfangen sollte; kein ziel vor augen.
aber ich hatte ein vorbild. mit einem ziel vor den augen. ein mensch, der etwas schaffen wollte.

kein star, einfach ein mensch wie jeder andere. nein, nicht wie jeder andere. ein mensch, wie ich.
aber halt nur bis zu einem gewissen punkt. denn irgendwann verlor sich diese vorbildfunktion.


inzwischen weiß ich ja irgendwie, was ich will. ich hab ein ziel, strenge mich an.
sogar in der schule geht es langsam bergauf.

eigentlich könnte es mir ja egal sein, aber...
danke.

inzwischen bin ich an dem punkt, an dem ich kein vorbild mehr brauche.
ab jetzt brauche ich nur noch gute freunde. und die habe ich, vorbildfunktion hin oder her.

das ist alles.
heute kein bild. (;


http://www.youtube.com/watch?v=Lt0WP9ZBNiY

Sonntag, 13. März 2011

kein weg zu weit.

gefühle etwas runtergeschraubt.
den kopf zum schweigen gebracht.
so.

jetzt kann man sich den wichtigen dingen des lebens widmen:
die probleme der anderen. (:

irgendwie merke ich, dass ich mir langsam scheißegal bin. :D
jetzt mal ehrlich... ich stelle die probleme der anderen über meine.
warum das so ist? keine ahnung. ich tue es halt.

naja, ist zwar nicht so, dass ich selbst keine probleme habe, aber...
die haben zeit. ich weiß selbst, wie lang ich das so aushalte.
und wenn nicht mehr... dann muss ich das auch nicht allein machen.

ich denke, dass das auch eine art therapie für mich selbst ist.
ich mach mir halt verdammt schnell sorgen und sowas...
außerdem red ich sowieso nicht gern von mir. na also...

ich finde mich sogar oft in problemen von anderen wieder.
das hilft mir also auch wieder in irgendeiner weise.
aber... inzwischen wird mir das doch etwas zu krass.

ich nehme mich den problemen von freunden viel zu sehr an.
sobald irgendwer ein problem hat... versuche ich es zu lösen.
das mag zwar schon geholfen haben, aber irgendwie ist es doch komisch.

ich fühle mich einfach gut dabei. kommt halt nicht so oft vor. (:
aber... ich fühle mich umso hilfloser, wenn jemand vor mir dicht macht.
es macht mich einfach fertig.

natürlich MUSS ich nicht alles wissen.
natürlich MUSS mir nicht jeder alles anvertrauen.

aber manchmal habe ich einfach das gefühl, versagt zu haben.

naja... jetzt sitze ich mal wieder hier und denke nach.
das mache ich inzwischen fast jeden abend so.
aber ist ja auch egal. ich red' nicht gern über mich.
(:

ach ja, hier noch foto und lied. *___*

 
 

vertrauen.

warum denn auch nicht?


wenn jemand deine hilfe braucht, dann hilfst du doch gern.
wenn es wem scheiße geht, dann tröstest du ihn.
wenn jemand sich ausheulen will, dann reichst du ihm deine schulter.


so habe ich das gelernt. und das ist auch wirklich ein wichtiger punkt für mich.
generell, freundschaft. da ist es doch nicht wichtig, wie lang diese freundschaft schon anhält, wenn sie dir besonders wichtig ist.
und egal, was man sagt.... eine freundschaft besteht immer aus gegenseitigem nutzen. nicht ausnutzen.
wisst ihr, es ist schon ne seltsame sache. manchmal wird eine freundschaft durch ein einziges, prägendes erlebnis sehr wichtig. manchmal wird sie durch selbiges zerstört.


manchmal entsteht vertrauen wirklich nur in der not.
es gibt keinen ausweg mehr, und plötzlich ist irgendwer da. dann vertraut man sich demjenigen einfach schnell an.
und dann bemerkt man, dass der andere vielleicht in der gleichen lage ist, oder auch die gleichen probleme hat.
das ist halt wie in einem schlechten film. nur, es ist echter.
dann macht man sich auch schonmal sorgen über leute die man kaum kennt.

übrigens hab ich mir so gedacht, dass ich jetzt ab und zu mal ein foto und ein lied am ende vom eintrag mache. (;
bye.... übrigens kommt die tage was besonderes (:




so... hier sind dann foto und lied für heute.