Sonntag, 13. März 2011

kein weg zu weit.

gefühle etwas runtergeschraubt.
den kopf zum schweigen gebracht.
so.

jetzt kann man sich den wichtigen dingen des lebens widmen:
die probleme der anderen. (:

irgendwie merke ich, dass ich mir langsam scheißegal bin. :D
jetzt mal ehrlich... ich stelle die probleme der anderen über meine.
warum das so ist? keine ahnung. ich tue es halt.

naja, ist zwar nicht so, dass ich selbst keine probleme habe, aber...
die haben zeit. ich weiß selbst, wie lang ich das so aushalte.
und wenn nicht mehr... dann muss ich das auch nicht allein machen.

ich denke, dass das auch eine art therapie für mich selbst ist.
ich mach mir halt verdammt schnell sorgen und sowas...
außerdem red ich sowieso nicht gern von mir. na also...

ich finde mich sogar oft in problemen von anderen wieder.
das hilft mir also auch wieder in irgendeiner weise.
aber... inzwischen wird mir das doch etwas zu krass.

ich nehme mich den problemen von freunden viel zu sehr an.
sobald irgendwer ein problem hat... versuche ich es zu lösen.
das mag zwar schon geholfen haben, aber irgendwie ist es doch komisch.

ich fühle mich einfach gut dabei. kommt halt nicht so oft vor. (:
aber... ich fühle mich umso hilfloser, wenn jemand vor mir dicht macht.
es macht mich einfach fertig.

natürlich MUSS ich nicht alles wissen.
natürlich MUSS mir nicht jeder alles anvertrauen.

aber manchmal habe ich einfach das gefühl, versagt zu haben.

naja... jetzt sitze ich mal wieder hier und denke nach.
das mache ich inzwischen fast jeden abend so.
aber ist ja auch egal. ich red' nicht gern über mich.
(:

ach ja, hier noch foto und lied. *___*

 
 

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